Die Entstehung
Auf dem Gelände einer Dachpappenfabrik aus dem Jahre 1876 entstand 1997, aus der Not heraus, ein alternatives Jugend- und Kulturwerk, das AKW.
Jugendliche besetzten dieses leerstehende, zugemüllte und dem Verfall preisgegebene Gelände, um frei von staatlicher Gängelung und fern von
Jugendclubs, in denen rechte Jugendliche den Ton angaben, zu sein.
Seitdem befindet sich auf einer Gesamtfläche von ca. 8.000 m², in zahlreichen Gebäuden, ein selbstverwalteter Freiraum,
welcher im Besitz des gemeinnützigen Vereins ist.
In seiner provinziellen Lage und der Struktur ist das AKW einzigartig und zwischen Berlin und Leipzig der letzte Laden,
welcher in der Form noch aus den 90ern erhalten blieb.
Über die Jahre ist hier, durch viel ehrenamtliches Engagement, ein Ort der vielseitigen Möglichkeiten entstanden.
Zum Mitmachen
- Garten mit Hühnern, Hochbeeten, kleinem Teich und sogar Bienenvolk
- Konzerte und Veranstaltungen
- Sportraum voller Geräte und auch Freizeitsport für Outdoor
- Bibliothek zum Stöbern, Lesen, Arbeiten und Filme gucken
- Gut ausgerüstete Holz/ Metallwerkstatt
- Kreativraum (im Umbau) analoge und digitale Möglichkeiten
- Catering für Auswärts
- Bandproberaum
- Freiluftgalerie (Graffiti und mehr)
- Bauen, reparieren, gestalten
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Wir brauchen euch
Um unser Angebot weiterhin aufrechtzuerhalten und auszubauen, muss die über 140-jährige Substanz der Bebauung ständig ausgebessert, erneuert und saniert werden. Das betrifft vor allem die riesigen Dachflächen und das desolate Stromnetz auf dem Hof.
Dächer
Während der Zwangspause konnten wir aus Eigenmitteln das durchlässigste Dach reparieren.
Das allein hat ca. 4.000 € gekostet. Auf alle bedürftigen Dächer hochgerechnet kommen so mindestens 80.000 € zusammen.
Strom
144 Jahre "Mangelwirtschaft" in Tradition sorgt dafür, dass das gesamte Stromnetz untersucht und endlich mal von Profis erneuert werden muss.
Sanierungen
Viele der Räume brauchen eine Rundumerneuerung.
In einigen fehlen (schon immer) feste Böden, ordentliche Fenster, funktionierende Heizungen oder, oder, oder.
Wir nehmen gerne Material und Geldspenden an.
Durch unsere Ehrenamtlichkeit können wir Quittungen erstellen, welche bei der Steuer (privat als auch Firma) geltend gemacht werden können.
Kommt uns gern besuchen, lernt uns kennen und macht mit
Analog
Multikulturelles Jugendcentrum e.V.
Hinter dem Bahnhof 11
06749 Bitterfeld
Feste Termine
- Täglich offen ab 17 Uhr
- Mittwochs Plenum ab 18 Uhr
- Montagskino ab 19 Uhr (seid klug, kommt rum und spart Nebenkosten Zuhause!)
- alljährlich:
- August/ September: Haus und Hoffest
- 30.10.: Halloween
- nach dem 24.12.: "Weihnachten stinkt"
Aktuelles ist immer auf unserer Facebook-Seite zu finden.
News
Unterstützung des _BUNDESVERBAND SOZIOKULTUR e.V. NEUSTART KULTUR - Zentren 2_
Durch die Unterstützung des _BUNDESVERBAND SOZIOKULTUR e.V. NEUSTART KULTUR - Zentren 2_ konnten wir einen fetten Batzen an neuem Material anschaffen. Ton- und Lichttechnik wurden ausgebaut, der Sprung ins digitale Zeitalter ist durch den Aufbau eines eigenständigen Netzwerks getan und vieles neues mehr für Kreativbetätigung steht zur Verfügung.
Links
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MKJC e.V.
Hinter dem Bahnhof 11
06749 Bitterfeld
Vereinsregister: VR-32458
Registergericht: Stendal
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Johanna Matthei, Martin Jung
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- Telefon: +49 3493 9299234
- E-Mail: info@mkjc-splitterfeld.de
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Der Vorstand
Verbraucherstreitbeilegung/Universalschlichtungsstelle
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.